Unser Pfarrheim St. Michael

Harmonisch reiht sich das stattliche Gebäude Haus Nummer 8 in der Hofmark rund um den Marienbrunnen in die Häuserkulisse ein und hat trotzdem etwas Besonderes an sich, denn in Ihm ist die Kapelle St. Michael.

Aus der Geschichte vom Pfarrheim St. Michael

Über 30 Jahre ist dieses Gebäude mit Kapelle und Priesterwohnung im Eigentum der Katholischen Kirchenverwaltung der Pfarrei St. Johannes Mallersdorf. Nunmehr soll nach dem Beschluß der Kirchenverwaltung mit Zustimmung des Pfarrgemeinderates das Gebäude eine andere "Funktion" erhalten und Pfarrheim der Pfarrei St. Johannes werden, wobei besonders auf die Erhaltung der Kapelle St. Michael größter Wert gelegt wurde.

Nachdem Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat mehrere "Standorte" für das Pfarrheim für nicht durchführbar hielten, wurde der Auftrag gegeben, dass unter Denkmalschutz stehende Gebäude als Pfarrheim umzuplanen. Sicher gab es Für und Wider für das Pfarrheim, aber Pfarrer Alfred Huber sagte in der ausschlaggebenden Sitzung der Kirchenverwaltung, zu der auch Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hans Daffner eingeladen war, "das Pfarrheim soll weder ein Prestige der Pfarrei noch eine Konkurrenz zu den Gastwirtschaften, sondern ein Zentrum der Pfarrei und ein Zuhause kirchlicher Verbände, Organisationen und Institutionen sein". Auch Andreas Spies, seit vielen  Jahren Kirchenpfleger der Pfarrei St. Johannes, meinte, aus finanzieller Hinsicht für die Pfarrei, daß andere Pfarreien durch Kirchenrenovierungen und Restaurierung, durch den Bau von Kindergärten und durch die Unterhaltung von Filialkirchen weit größere Opfer aufbringen müßten.

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